• <h3>Toni Erdmann</h3><h4>Ein Film von Maren Ade</h4>
  • <h3>Zornige Indische Göttinnen</h3><h4>Ein film von Pan Nalin</h4>
  • <h3>Wild</h3><h4>Ein Film von Nicolette Krebitz</h4>
  • <h3>Wiener Dog</h3><h4>Ein Film von Todd Solondz</h4>
  • <h3>Ich, Daniel Blake</h3><h4>Ein Film von Ken Loach</h4>
  • <h3>Meine Zeit mit Cézanne</h3><h4>Ein Film von Danièle Thompson</h4>
  • <h3>Was hat uns bloß so ruiniert</h3><h4>Ein Film von Marie Kreutzer</h4>

Toni Erdmann

ein Film von Maren Ade

TONI ERDMANN erzählt die Geschichte von Winfried (Peter Simonischek), einem Musiklehrer mit einem ausgeprägtem Hang zum Scherzen, und seiner Tochter Ines (Sandra Hüller), einer Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Da Winfried zu Hause nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie spontan bei ihrem großem Outsourcing-Projekt in Rumänien zu besuchen.

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Ich, Daniel Blake

Ein Film von Ken Loach

Daniel Blake ist ein geradliniger Durchschnittsengländer, der seine Steuern zahlt und das Leben so nimmt, wie es kommt. Doch eines Tages macht ihm seine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung, und er ist auf staatliche Hilfe angewiesen. Auf dem Amt kreuzt sich sein Weg mit der alleinerziehenden Mutter Katie und ihren beiden Kindern. Sie raufen sich zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, von ehrenamtlichen Helfern der Tafel, sogar von Daniels schrägem Nachbar. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf ...

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Meine Zeit mit Cézanne

Ein Film von Danièle Thompson

Die Geschichte der stürmischen Freundschaft zweier Genies, die ausziehen, um ihre Welt auf den Kopf zu stellen: Paul Cézanne und Émile Zola. Getränkt in den magischen Farben der Provence zeichnet MEINE ZEIT MIT CÉZANNE dabei das Porträt einer ganzen Epoche, bildgewaltig inszeniert und hochkarätig besetzt.

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Was hat uns bloß so ruiniert

Ein Film von Marie Kreutzer

"Amüsantes Porträt einer Generation, die sich mit der Realität konfrontiert sieht.”

Blickpunkt: Film

Drei befreundete Paare, erfolgreich, cool, Mitte 30 und eine Überzeugung: Man muss nicht notgedrungen zum Spießer verkommen, nur weil man Eltern wird. Gleichermaßen idealistisch wie materialistisch züchten sie Tomaten auf dem Balkon, trinken lokal gerösteten Kaffee, teure Cocktails und würden sich nie ein elektronisches Gerät zulegen, auf dem nicht ein angebissener Apfel abgebildet ist. Mit den neuesten Erkenntnissen zu frühkindlicher Förderung im Mutterleib, weichenstellenden Tipps aus Kinder- und Ernährungsratgebern und dem Smartphone in Griffnähe stellen sich die Paare ihrer neuen Lebensaufgabe, die natürlich zum bisherigen, lässigen und reflektierten Lebensstil passen soll. In der Realität jedoch ist das hippe, unbeschwerte Leben bald schlagartig vorbei.

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